Was kostet Ihre manuelle PMS-Recherche pro Jahr?
Einmal Eingaben anpassen — Live-Output zeigt aktuelle Jahreskosten, MediLit-Scout-Kosten, Ersparnis, ROI-Ratio und qualitativen Audit-Risiko-Score.
Z. B. eine Familie pro Implantat-Linie oder IVD-Assay-Gruppe.
DACH-Range: 80–130 €/h für Senior-RA, intern + Lohnnebenkosten.
Realistisch: 6–12 h für Suche, Filterung, Dokumentation, PSUR-Pflege.
Berechnungsgrundlage: monatlicher Recherche-Aufwand × 12 + PSUR-Frequenz-Aufschlag. Reale Ersparnis variiert je nach Audit-Vorbereitungsumfang.
Übersichtlicher Bestand, aber manueller Aufwand bringt Reproduzierbarkeits-Risiken bei längerer Suchhistorie.
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Methodik der Berechnung
Die Default-Werte (Stundensatz 95 €, 8 Stunden pro Familie/Monat) sind Benchmarks aus der DACH-Medizintechnik-Branche. Senior-RA-Manager im Tuttlinger oder Erlanger MedTech-Cluster werden mit 80–130 €/Stunde inkl. Lohnnebenkosten kalkuliert.
Die manuelle Recherche-Zeit pro Familie/Monat liegt erfahrungsgemäß bei 6–12 Stunden — abhängig von Komplexität, Anzahl der Quellen und PSUR-Vorbereitung. Bei halbjährlicher PSUR-Frequenz (Klasse IIb implantierbar / III) addiert der Rechner einen proportionalen Mehraufwand für die zweite Berichtserstellung.
Die MediLit-Scout-Kosten basieren auf 499 €/Monat pro Produktfamilie. Volumenrabatte ab 5 Familien sind in der Berechnung nicht enthalten — der reale ROI ist daher meist günstiger als hier gezeigt.
Der qualitative Audit-Risiko-Score gewichtet drei Faktoren: Anzahl Produktfamilien, manueller Stunden-Aufwand und PSUR-Frequenz. Der Score ist eine Heuristik, kein formaler Compliance-Score. Belastbare Audit-Vorbereitung erfordert immer die formale PMS-Plan-Bewertung durch PRRC und Notified-Body-Auditor.